Part 1 of 3 The Basic’s
Bevor wir Richtig loslegen ein kleiner Überblick was in den Nachsten Posts so ab geht. The World of NTFS soll einen kleinen Einblick in eines der am wenigstenbeachteten Features von Microsoft Windows bieten. Im Part 1 geht es eigentlich generell Dateisysteme im besonderen um NTFS. Im Part 2 wenden wir uns dann auf Applikationen zu welche auf NTFS Aufbauen zb. VSS, DFS etc. Im Part 3 geht es dann um die Grosse Organisatorische Fragen AGDLP Ownership Quotas etc.
NTFS ist die Abkürzung für New Technologie File System. Also das Standard Dateisystem für Windows NT3.1 bis Server 2008. Wobei auch noch FAT gewählt werden kann. Der Quasi Vorgänger war HPFS von IBM welches unter OS2 und OS2 Warp benutzt wurde. In der Letzen Zeit halten aber auch immer mehr Erweiterungen einzug welche an NSS Volumes von Novells Netware Erinnern (meinermeinung das Beste FS welches es bis heute gibt)
„Beginn Zitat: Wikipedia“
Aus Sicht des Dateisystems ist alles Teil einer Datei, auch die Informationen des Systems. Die Hauptdatei ist die MFT (Master File Table). In dieser Datei befinden sich die Einträge, welche Blöcke zu welcher Datei gehören, die Zugriffsberechtigungen und die Attribute. Jede Eigenschaft einer Datei ist unter NTFS ein Attribut, auch der eigentliche Dateiinhalt.
Sehr kleine Dateien und Verzeichnisse werden in der MFT direkt abgespeichert. Größere Dateien werden dann als Attribut in einem Datenlauf gespeichert.
Beim Formatieren der Festplatte wird für die MFT ein fester Platz reserviert, der nicht von anderen Dateien belegt werden kann. Wenn dieser voll ist, beginnt das Dateisystem freien Speicher vom Datenträger zu benutzen, wodurch es zu einer Fragmentierung der MFT kommen kann. Standardmäßig wird ein reservierter Bereich von 12,5 % der Partitionsgröße angenommen.
Beim Speichern von Meta-Daten wird ein Journal geführt, das bedeutet, dass eine geplante Aktion zuerst in das Journal geschrieben wird. Dann wird der eigentliche Schreibzugriff auf die Daten ausgeführt und abschließend wird das Journal aktualisiert. Wenn ein Schreibzugriff nicht vollständig beendet wird, zum Beispiel wegen eines Absturzes, muss das Dateisystem nur die Änderungen im Journal zurücknehmen und befindet sich anschließend wieder in einem konsistenten Zustand.
„Ende Zitat: Wikipedia“
Wie überall in der EDV Wellt gibt es auch bei NTFS verschiedene Versionen. Welche untereinander abwärtskompatibel sind. Die Versionen werden beim erstellen der Partition festgelegt. Die Version des NTFS kann nicht angepasst werden ausser durch ein Update des Betriebssystem. Was auch gerne mal zu Problemen mit Dual Boot Systemen führen kann. Seihe diesen etwas älteren aber immer noch Vista aktuellen Artikel TechNet Artikel. http://support.microsoft.com/kb/184299/de
Unten bei eine kleine Liste mit den Windows NTFS Versionen und den Wichtigsten Neuerungen
- NTFS 1.x – Windows NT 3.1
- NTFS 1.x – Windows NT 3.5/3.51
- NTFS 2.x – Windows NT 4.0
Kann einzelne Daten Verschlüsseln - NTFS 3.0 – Windows 2000 (NT 5.0)
EFS (Entripptet File System)
Disk Quotas, auf Laufwerke
Symlinks
Junction Points
Hardlinks (max 1023 namen pro File)
Sparse File (speichert nur die Tatsächliche Grösse bei halb lehren Dateien „sihe NTFS 5.1“ ) - NTFS 3.1 – Windows XP (NT 5.1)
- NTFS 3.1 – Windows Server 2003 (NT 5.2)
Folder Quotas (Ab Windows Server 2003 r2) - NTFS 5.0 – Windows Vista (NT 6.0)
- NTFS 5.1 – Windows Vista SP1 (NT 6.1)
Speed und ev eine bessere Indexe Dank teils impl. von WINFS (diese Angaben ohne Gewähr)
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